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Patenschaftsbericht

Im Jahre 2005 wurde ich durch einen Bericht in der lokalen Tageszeitung auf die Kerala-Hilfe aufmerksam.
Damals war ich auf der Suche nach einer Hilfsorganisation, bei der Spenden nicht in einem anonymen Topf verschwinden. Bei der Kerala-Hilfe wurde ich fündig. Ich schrieb John Kanniyakonil eine Email und war nach einem persönlichen Gespräch mit ihm bereits zwei Wochen später Pate einer alleinstehenden Frau und ihrer 12 Jahre alten Tochter.
Seither schreiben mir Mutter und Tochter regelmäßig, um mich über den schulischen Fortschritt des Mädchens, aber auch über ihrer beider Leben in Indien selbst zu informieren.
Inzwischen schreibe auch ich den beiden - es entwickelt sich hier eine sehr warme und liebenswerte Kommunikation.
All dies sorgt dafür, dass man das Gefühl hat, hier wirklich jemandem helfen zu können. Es ist eben das bei üblichen Spenden fehlende "Feedback" vorhanden; ich schätze diese Art sehr, etwas von meinem Glück an andere weiter zu geben. So sehr, dass ich dank der Kerala-Hilfe seit letztem Jahr eine zweite Patenfamilie habe.

Peter Jöckel